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11.07.2020 19:30 - 22:30

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Religio

TMV Teutonia Fastenzeit 2017 3Wie alljährlich in der Fastenzeit trafen sich die Bundesbrüder Teutoniae am 6. April im Teutonenheim zu einer Besinnungsstunde, in der Prof. Dr. Günther Eliskases v/o Fallstaff, viele berührende Fragen im Zusammenhang mit dem Altem und Neuem Testament grundlegend erörterte.

Vor allem war das Auditorium der katholischen Farbstudenten sehr ergriffen von den Fragen: "Wie gibt es, dass auf dieser Welt so viel Leid vorhanden ist" oder im Zusammenhang mit dem alltestamentarischen Buch Hiob: "Das Leid als Glaubensprobe".

Vor allem beeindruckte der Hinweis des Vortragenden, die Apostel hätten die Auferstehung Jesu bei weitem nicht so euphorisch gesehen wie später die Evangelien vermittelten. Feststeht: Die Auferstehung ist und bleibt Zentrum des Christentums!

Kuli 1Propst Prälat Dr. Florian Huber dankte dem aus gesundheitlichen Gründen scheidenden Zelebranten der 11.30 Messe im Dom zu St. Jakob

Wolseggers wissenschaftliche Beziehungen zu Südtirol

Durch zwanzig Jahre war er der beliebte Zelebrant der 11.30 Uhr-Messe im Dom zu St. Jakob in Innsbruck und gern gehörte profunde Prediger, der den Gottesdienstbesuchern mit der Verkündigung der frohen Botschaft jeweils wegweisende theologische Empfehlungen für den Alltag mitgab: Domkurat Msgr. OSTR. Prof. Dr. Josef Wolsegger, ein bescheidener eifriger und vornehmer Tiroler Priester mit großer pastoraler Begabung und viel Verständnis für die studierende Jugend, wurde am 12. Februar im Dom bei einer feierlichen Messe mit einem "Großen Danke" von Propst Prälat Dr. Florian Huber verabschiedet.

(c) Diözese Innsbruck/WeingartnerDas Konsultorenkollegium der Diözese Innsbruck wählte am 18.Jänner nach der sogenannten Besitzergreifung der Diözese Linz durch Bischof Dr. Manfred Scheuer am 17. Jänner den bisherigen Generalvikar, Monsignore Mag. Jakob Bürgler, zum Diözesanadministrator.

Damit leitet bis zur Ernennung eines neuen Bischofs ein profilierter Tiroler Priester in seiner bewundernswerten Bescheidenheit und gewinnenden Art unser Kirchengebiet.

Bürgler hat in seinem bisherigen pastoralen Wirken bewiesen, dass er mit allen Menschen reden, sie führen und leiten und ihnen neue Wege aufzeigen kann. Probleme aller Art versucht er stets mit Herz und Verstand zu lösen. 

Scheuer 2Der am 18. November 2015 vom Heiligen Vater, Papst Franziskus, zum Oberhirten der Diözese Linz ernannte bisherige Innsbrucker Diözesanbischof, Dr. Manfred Scheuer,  verabschiedete sich mit einem feierlichen Pontifikalamt am Sonntag, 10.Jänner, von Klerus und Volk im überfüllten Dom zu St. Jakob in Innsbruck. Viele Gläubige hatten sich mit Landeshauptmann Günther Platter, dem Präsidenten des Tiroler Landtages, DDr. Herwig van Staa, und der Innsbrucker Bürgermeisterin, Mag. Oppitz Plörer, sowie den Spitzen der Behörden zum  feierlichen Gottesdienst eingefunden.

Bischof Scheuer: Unsere Jahre sind eine gestundete Zeit!

Bischof ScheuerAbgesehen von dem am 10.Jänner um 15.00 Uhr anberaumten Dankgottesdienst vor seiner Versetzung als Oberhirte nach Linz, war die Jahresschlussandacht im Dom zu St. Jakob der letzte offizielle liturgische Auftritt von Dr. Manfred Scheuer als Bischof von Innsbruck.

Bei der Pontifikalvesper, die der Domchor unter der Leitung von Domkapellmeister Christoph Klemm mit Motetten und Liedsätzen von F.Mendelssohn-Bartholdy und dem "Tantum ergo" von Anton Bruckner begleitete, assisitierten Generalvikar Monsignore Mag. Jakob Bürgler und Propst Prälat Dr. Florian Huber.

Christi WiederkehrAm 26. März gab es eine eindrucksvolle Osterbesinnung mit Verbindungsseelsorger Generalvikar Msgr. Mag. Jakob Bürgler v. Felix.

Mit dem Hinweis auf die Bedeutung des Festes der Auferstehung verteilte Msgr. Bürgler ein Bild mit der Symbolik des "Zerbrochenen Schwertes", genannt "Christi Wiederkehr", eine Bronzefigur von Prof. Hans Weinhart aus Biberwier.

Der Verbindungsseelsorger wies darauf hin, dass Christsein noch nie so gefährlich war wie heute. Nie zuvor sind so viele Christen diskriminiert. bedroht und verfolgt worden. Im Sinne des Bildes verweist die Königskrone auf den Ostersieg, aber den Sieg erringt nicht das Schwert, es hat nicht mehr das letzte Wort hat. Nicht in der Rache liegt die Kraft, sondern in der Versöhnung, im beharrlichen Streben nach Liebe. Generalvikar Bürgler wörtlich: "Wir sind gefordert, jeglicher Gewalt und Erniedrigung bei uns abzusagen!"

Dr. Heinz Wieser

1280px-Fiecht Abbey from ENE 2007Liebe Bundes- und Kartellbrüder!
Werte Farbengeschwister und Freunde des TMV!

Der Tiroler Mittelschülerverband beteiligt sich an der diesjährigen Tiroler Landeswallfahrt nach St. Georgenberg am Abend des 13. Oktober 2014.

Wir treffen uns um 18:30 Uhr beim Stift Fiecht, hier sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Von dort aus geht eine gemeinsame Fackelwanderung nach St. Georgenberg (ca. 1 ½ Stunden leichter Fußweg), wo ab 19:30 Uhr Gelegenheit besteht das Bußsakrament zu empfangen und an einer Marienfeier teilzunehmen. Um 20:30 Uhr beginnt sodann der Pilgergottesdienst mit Kbr. Bischof Dr. Manfred Scheuer. Im Anschluss erfolgt der gemeinsamer Abstieg mit Gelegenheit eines gemeinsamen Ausklangs im Klostergasthaus Fiecht.

Die Landesverbandsleitung des Tiroler Mittelschülerverbandes freut sich über Dein Kommen und freut sich auf ein starkes Bekenntnis zu unserem Prinzip Religio!

Wer einen Platz für eine Fahrgemeinschaft benötigt meldet sich bitte bei Philisterconsenior Attila unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0650/635 9042

 

Die Karwoche steht vor der Tür!

 

Osterbesinnung (c) Bbr. Promill Aus diesem Grund wird am Dienstag, 15. April 2014, 19:30 Uhr st, der Generalvikar der Diözese Innsbruck, Bbr. Msgr. Mag. Jakob Bürgler v. Felix die Osterbesinnung auf unserer Bude abhalten. 
Die Chargen der Aktivitas freuen sich sehr über zahlreichen Besuch von Bundes- und Kartellbrüdern!

Zur Veranstaltung!

In dem sich im adventlichen Kleid präsentierten Heim der TMV Teutonia 1876 sprach P. Felix Gradl OFM über das Thema "Die Kirche in der Welt von Heute".

In dem profunden und ausführlichen Referat gelang es P. Felix einen großen Bogen aus der Welt des Konzils (1962-1965) in das Heute zu schlagen, in dem er u.a. die derzeitige Situation der Kirche mit der Sinngebung der Konzilsbestimmungen aus ihrer Zeit verglich. Zu den Hauptthemen seiner umfassenden Ausführungen zählten die Würde des Menschen, die menschliche Gemeinschaft, das menschliche Schaffen und die Aufgabe der Kirche in der Welt von heute.

Eine sehr ausführliche Diskussion spiegelte das große Interesse der anwesenden Zuhörerschaft wider.

Dr.Heinz Wieser

Aktuelle Bilder sind auch dabei

Im Rahmen des Diözesanjubiläums bildet auch der Rückblick auf das II. Vaticanum einen Schwerpunkt. Der Tiroler Mittelschülerverband beteiligt sich am Gesprächsprozess „Die Zeichen der Zeit erkennen" und hält dazu vier Themenabende ab.

Am Dienstag, 10. Dezember auf unserer Bude!

Der Advent wird trotz aller Hektik in den Einkaufsstraßen als die stillste und besinnlichste Zeit bezeichnet. Die Adventzeit ist im christlichen Verständnis die Vorbereitung auf Weihnachten und seit dem 5.Jahrhundert bekannt, Papst Gregor der Große hat im 7. Jahrhundert die Zahl der Adventsonntage auf vier festgelegt.

Adventbesinnung

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