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Mauracher Edmund Buch 2019

Zusammenfassung der vier Bände der Verbindungsgeschichte

In einer Feierstunde am 8. November im Teutonenheim in Innsbruck wurde das von Edmund Mauracher v. Dr. Zapp herausgegebene Buch „Compendium zur Geschichte Teutoniae Band I-IV“ präsentiert. Die festliche Stunde war richtig gewählt mit Lesen von Passagen aus dem neuen Buch und dem jeweiligen Zwischengesang studentischer Freude.


Dieses 440 Seiten umfassende Werk, für das als Eigentümer, Herausgeber und Verleger K.Ö.St.V. im TMV und MKV Teutonia Innsbruck 1876 zeichnen und Michael Summereder verantwortlich für das Layout angegeben ist, stellt eine Zusammenfassung der vier Bände der Verbindungsgeschichte Teutoniae dar. Damit geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Dazu Regierungsrat Edmund Mauracher: “Die Veröffentlichung dieses Buches war mir ein großes Anliegen, weil die Verbindung Teutonia in ihrer langen Existenz von 143 Jahren über so viele verschiedenen Entwicklungen hinweg ihre Identität bewahrt hat, und dies aus ihrer Geschichte ersichtlich ist“.

Der erste Band umfasst die Zeit von der Gründung im Jahre 1876 weg bis zum Jahr 1911. Den verfasste der erste Philistersenior Dr. Anton Ritter von Koepf v. Dr. Aquilo. Für den zweiten und dritten Band, endend mit 4. Juli 1950, zeichnet Fidissimus Karl Dobin v. Dr. Loch verantwortlich. Diese drei Bände, illustriert mit vielen Bildern, sind in Kurrentschrift verfasst und wurden in Gemischtantiqua übertragen. Herausgeber RR Edmund Mauracher und der verstorbene Hofrat Dr. Edmund Knitel v. Dr. Johnny ergänzten die drei klassischen Bände um einen vierten Band mit einer chronologischen Auflistung der Verbindungsereignisse.

Mauracher Edmund Dr. ZappDamit erhielt TMV Teutonia 1876 ein großartiges Geschenk, das die ganze Geschichte dieser Verbindung umfassend und lebendig erstehen lässt. So erfährt man spannende Details vom Ablauf einzelner Stiftungsfeste, über das Auf und Ab der Verbindung im Geist der jeweiligen Epoche, über tolle Kneipen, schwere Zeiten und auch über Kriegsereignisse.

Vor allem die ersten drei Bände sind profunde Darstellungen der Verbindung im damaligen kulturellen und politischen Umfeld, zeigen gesellschaftliche Entwicklungen auf und werfen jeweils auch ein informatives Licht über die Situation der Landeshauptstadt Innsbruck.

Dr. Heinz Wieser