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Hirsch (1)

Im Mittelpunkt der Eröffnung der 30. Kulturtage der Tiroler Mittelschulverbindung „Teutonia“ am 10. Mai in Innsbruck stand die Ausstellung der bekannten Tiroler Künstlerin Luise Hirsch. Der Organisator der Kulturtage, Kulturreferent Dr. Andreas Wieser, würdigte nicht nur die Bilder, sondern die Künstlerin selbst aufgrund ihrer bodenständigen und sympathischen Art und Weise.

Er sagte sodann wörtlich:“ Teutonia hat durch die Kulturtage in den letzten drei Jahrzehnten spannende Veranstaltungen, beeindruckende Künstler, prominente Gäste, begeisterte Besucher, hitzige Diskussionen, schwungvolle Konzerte, positive Medienresonanz und vieles mehr erlebt. Unbestritten haben wir die Idee der Kulturtage einem engagiertem Bundesbruder zu verdanken: Philistersenior Wolfgang Weger initiierte die für Teutonia so wichtige Kulturveranstaltung erstmals im Jahr 1990.“

Hirsch (9)

Für die Aktivitas der Verbindung sprach Stefan Hager. In seinen Eröffnungsworten hob Vizebürgermeister Franz X. Gruber die Bedeutung der Kulturtage hervor: „Die Kulturtage, haben eine lange Tradition. Der Bogen spannt sich von Kultur, Politik, Literatur, Musik bis hin zur Kulinarik. Sie verbinden viele Menschen, Interessenten, Kulturbeflissene und Studenten, was für unsere Gesellschaft wichtig ist. Das Thema Licht prägt alle Kunstwerke von Luise Hirsch, die viel Gefühl in ihre Bilder brachte, was auch die bisher 140 Ausstellungen in ganz Europa beweisen.

Sodann konnten sich die zahlreich erschienenen Gäste von der Ausstrahlung und vom Charm der Künstlerin Luise Hirsch und ihrer lichtvollen Kunstwerke überzeugen. Kulturreferent Dr. Andreas Wieser stellte die Künstlerin Luise Hirsch vor, die mit ihren Werken zum ersten Mal 1991 an die Öffentlichkeit trat. Die gebürtige Hallerin, die heute in Innsbruck arbeitet, hat sich durch zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland sowie durch öffentlich zugängliche Auftragsarbeiten - insbesondere die Ausgestaltung des Wintergartens im Kurhaus Bad Häring einen Namen gemacht. Fresken und Mosaike gehören genauso zu ihren Werken wie die im Exerzitien- und Bildungshaus des Benediktinerstiftes St. Georgenberg - Fiecht ein von ihr gestaltetes Kreuzfenster. In ihren Werken bringt sie anspruchsvolle Themen wie Schmerz, Freude, Hoffnung, Glaube und Liebe zum Ausdruck.

Nach der Enthüllung des von der Teutonia erbetenen Auftragswerkes „Die vier Hände“, die die vier Prinzipien der Verbindung, „Glaube, Wissenschaft, Freundschaft und Vaterland“ darstellen, erörterte die Künstlerin ihr neuestes Werke, in das sie Wärme und Geborgenheit hineinlegte.

„Die dabei gezeigten Hände gleiten in das göttliche Licht. Diese Hände, die so wichtig für uns Menschen sind, weisen auf die Bedeutung des Glaubens hin, ohne den nichts geht“, sagte Luise Hirsch wörtlich.

Teutonias Kulturtage dauern bei freiem Eintritt und mit Beginn jeweils um 19.00 Uhr bis 18. Mai. Zu den weiteren Programmpunkte zählen u.a. ein Konzertabend mit Schülern des Akademischen Gymnasiums, eine Weinverkostung und ein interessantes Gespräch mit der Theologin und bekannten Buchautorin Jacqueline Straub, die katholische Priesterin werden möchte.

Dr. Heinz Wieser

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