Bilder vom 147. Stiftungsfest sind online

Das 147. Stiftungsfest ist wunderbar verklungen!
Hier gibt es ein paar Aufnahmen als Erinnerung.
Vielen Dank an Dr. Fatty für die Bilder

Das 147. Stiftungsfest ist wunderbar verklungen!
Hier gibt es ein paar Aufnahmen als Erinnerung.
Vielen Dank an Dr. Fatty für die Bilder
Am Donnerstag, den 16.11., wurde beim PhilC eine bedeutende Wahl getroffen - Dr. Bernhard Knapp v. Artus wurde zum Philistersenior ernannt. Wir möchten ihm herzlich zu diesem Erfolg gratulieren und freuen uns darauf, die kommenden Entwicklungen unter seiner Leitung zu erleben.
Artus kann auf eine beeindruckende Stiftungsfesthistorie zurückblicken. Im November 1984 wurde er bei Teutonia recipiert und ein Jahr später geburscht. Seinen Bildungsweg führte er zum Akademischen Gymnasium (AGI), wo er 1987 die Matura ablegte. Als "Einjährig Freiwilliger" beim Bundesheer absolvierte er seine Ausbildung zum Milizoffizier bei den Gebirgsjägern.
Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften, das von verschiedenen Nebenjobs begleitet wurde, darunter Mitarbeit am Institut für Rechtsgeschichte, Reiseleiter, Hilfsarbeiter am Bau und Auftritte mit seiner Band, trat er seinen Dienst als Verwaltungsjurist beim Land Tirol an. In den folgenden Jahren durchlief er verschiedene Stationen, darunter die Bezirkshauptmannschaft Imst, die Repräsentation/Protokoll des Landes, das Amt des Regierungssekretärs im Büro des Landeshauptmannes und schließlich die Position des stellvertretenden Vorstands der Sozialabteilung.
Anlässlich der Kreuzkneipe ist es uns auch wieder einmal gelungen ein Gruppenbild aller anwesenden Teutonen zu machen.
Der frühere Salzburger Erzbischof und ehemalige Bischof von Innsbruck, Univ.-Prof. Dr. Alois Kothgasser, hat am 22. Februar im Salzburger Priesterseminar im Alter von 86 Jahren das Leben in die Hand seines Schöpfers zurückgegeben. Ende November war Kothgasser aufgrund einer Gehirnblutung in das Grazer Landeskrankenhaus eingeliefert worden. Nach der Entlassung aus dem Spital und der Rückkehr nach Salzburg hatte sich sein Gesundheitszustand wieder verschlechtert.
Der Heimgegangene wurde am 23. November 1997 von seinen Vorgänger, Bischof Dr. Reinhold Stecher, zum Bischof konsekriert. Mitkonsekratoren waren der Bischof von Graz - Seckau, Johann Weber, und der Bischof von Bozen-Brixen, Wilhelm Egger. Sein Wahlspruch lautete: „Veritatem facientes in charitate“ – „Die Wahrheit in Liebe“ tun. Der von großem Verständnis gekennzeichnete Einsatz für den Schutz des Lebens, das verdienstvolle Wirken um den Dialog der Konfessionen als Beitrag zu einem konstruktiven, respektvollen und offenen Miteinander der Kulturen sowie das wache Interesse für Kunst und Kultur zeichneten diesen beliebten Oberhirten aus. Der Großoffizier des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem und frühere Großprior der Österreichischen Statthalterei, Salzburgs Alterzbischof Dr. Alois Kothgasser, war in den fünf Jahren als Oberhirte in Innsbruck sehr beliebt.
Ein Humanist vornehmer Prägung, eine anerkannte und bedeutende Persönlichkeit der historischen Stadt Hall i.T., ein erfahrener und beliebter Tiroler Pädagoge sowie ein mit modernem und aufgeschlossenen Führungsstil gekennzeichneter ehemaliger Direktor eines der bedeutendsten Gymnasien Österreichs, feiert am 5. März die Vollendung des 90. Lebensjahres: Der Großoffizier des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Hofrat Dr. Gerhard Rief.
Der Jubilar kam in Hall zur Welt, legte im Jahre 1953 die Matura ab und wurde 1959 an der heimischen Alma Mater zum Doktor der Philosophie promoviert. Anschließend lehrte er in Pavia und am Haller Gymnasium die Fächer Deutsch und Latein, ehe er 1975 zum Direktor des Akademischen Gymnasiums bestellt worden ist.
Mehr als 21 Jahre lebte sodann Hofrat Rief für "seine Schule." „Es ist die zweitlängste Amtszeit eines Direktors unseres Gymnasiums seit dem Jahre 1562. Auf die längste Amtszeit mit 23 Jahren kommt mein verehrter Vorgänger HR Dr. Hans Auer“, sagte einmal Gerhard Rief. Er war Lehrer am Haller Gymnasium für Deutsch und Latein. Sein Start als Direktor an einer fremden Schule war sicher herausfordernd, zumal Riefs Vorgänger, eine überaus dominante und prägende Persönlichkeit war. Die Schule ging auch als „Auergymnasium" in die Annalen ein. Hofrat Rief wörtlich: “Wie ich mich um die Direktorenstelle am AGI beworben und erfahren habe, dass noch sechs andere Kollegen sich bewerben, habe ich mir gedacht, dass ich als einer der Jüngsten mit 41 Jahren ohnehin keine Aussicht haben werde. Daher war ich höchst überrascht, dass ich auf Vorschlag des Landesschulrates über Unterrichtsminister Fred Sinowatz vom damaligen Bundespräsidenten Rudolf Kirchschläger zum Direktor ernannt wurde.