Erhebende Feier zu Jakob Bürglers Propst-Einführung
Die Lienzer Bürgermeisterin und 2. Vizepräsidentin des Tiroler Landtages, Dipl. Ing. Elisabeth Blanik, überbrachte die Grüße des Landes Tirol und der Dolomitenstadt
Bei einem feierlichen von Diözesanbischof MMag. Hermann Glettler zelebrierten Pontifikalamt am 6. Oktober im Dom zu St. Jakob in Innsbruck wurde Monsignore Mag. Jakob Bürgler in das neue Amt als Propst von St. Jakob eingeführt. Der Domchor unter der Leitung von Domkapellmeister Christoph Klemm bot Christopher Timblings Missa in B. Bischof Glettler wies in seiner Predigt auf die Schönheit des Domes hin, der viele kulturelle Akzente bis hin zur Dommusik enthält. Er hat eine große Bedeutung für die Stadt Innsbruck aber auch als Kathedralkirche der Diözese, die heuer 60 Jahre alt ist. Sodann überreichte der Oberhirte Jakob Bürgler mit den Schlüsseln der Kirche das Dekret zur Ausübung als Dompfarrer, Pfarrer von Dreiheiligen, Rektor der Spitalskirche sowie Leiter des Seelsorgeraumes Dreiheiligen-St. Jakob.


Am Sonntag, den 5. Mai 2024 findet die Internationale Gedenk- und Befreiungsfeier im ehemaligen KZ Mauthausen statt.
MMag. Leopold Jürgen Baumberger, BA OPraem und wurde am 4. Mai zum Nachfolger von Prälat Mag. Raimund Schreier OPraem und damit zum 56. Abt des Prämonstratenser-Stiftes Wilten gewählt. Der 35-jährige Chorherr aus Oberösterreich ist der erste Abt in der Geschichte des Stiftes, der den Namen Leopold trägt. Die Wahl des neuen Abtes wurde notwendig, da Prälat Schreier im Dezember des vergangenen Jahres das 70. Lebensjahr vollendete und damit sein Amt zurücklegen musste.
Der ehemalige Universitätspfarrer von Innsbruck, Ehrensenator der heimischen Alma Mater, Monsignore Bernhard Hippler, feierte am Sonntag, 15. Mai, in der Landschaftlichen Pfarrkirche Mariahilf das Goldene Priesterjubiläum mit einem vom Kammerchor Collegium Vocale Innsbruck musikalisch gestaltetem feierlichen Hochamt, bei dem der Abt des Zisterzienserstiftes Stams, Prälat German Erd, in seiner Festpredigt die Verdienste des Jubilars würdigte.
Diözesanbischof MMag. Hermann Glettler liegt als Referatsbischof für Ehe und Familie in der Österreichischen Bischofskonferenz das Wohl unserer Bevölkerung sehr am Herzen. Er selbst entstammt einer Bauernfamilie und kennt den Wert unserer Familie als Zelle des Staates, aber auch für unsere Gesellschaft. Mit dem Josefitag am 19. März begann das „Jahr der Familie“. Dazu führt Bischof Glettler aus :“Wie unersetzbar wertvoll Familien sind, ist vielen in der Corona-Krise wieder bewusst geworden. Mit Homeschooling, Homeoffice, Pflege von erkrankten Angehörigen und vielem mehr haben Familien in letzter Zeit enorm viel geleistet. Einige haben sich durch das überraschende Plus an Zeit füreinander neu gefunden. In anderen Familien, gerade bei beengtem Wohnraum, hat das Aufeinander-kleben das Gegenteil bewirkt. In jedem Fall sind Familien Auffangbecken für alles, was Kinder und Erwachsene an Lasten zu tragen haben. Durch das „Jahr der Familie“, das anlässlich des 5-jährigen Jubiläums des nachsynodalen Schreibens „Amoris laetitia“ von Papst Franziskus ausgerufen wurde, soll ein herzhaftes Lobbying für Familien in unserer Gesellschaft verstärkt werden.
Die Vorsichtsmaßnahmen wegen des Corona-Virus krempeln den Alltag jedes Einzelnen um. Sie sind drastisch, aber notwendig und verändern auch das kirchliche Leben: Gottesdienste werden abgesagt, Firmungen und Erstkommunion-Feiern verschoben, Beerdigungen und Taufen sind nur noch im kleinen Kreis zugelassen. Erstmals in der jüngeren Geschichte des Vatikans werden in der Karwoche und zu Ostern auf dem Petersplatz und im Petersdom keine Menschen zu finden sein.
Wie in den vergangenen Jahren gab Bischof MMag. Hermann Glettler auch heuer wieder den Medienvertretern die Möglichkeit, im Hinblick auf das Osterfest aktuelle Fragen zu stellen.